Zwangsarbeit 1939-1945: Das Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945"


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Das Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945"

Das Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" beinhaltet Zeitzeugen-Interviews von knapp 600 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus 26 Ländern. Es setzt sich aus unterschiedlichen Teilsammlungen zusammen. Diese wurden, finanziert durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", in den Jahren 2005-2006 von verschiedenen Institutionen weltweit erstellt. Das digitale Archiv bewahrt diese Zeitzeugnisse für die Zukunft und stellt sie für Bildung und Wissenschaft zur Verfügung.

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Über die interaktive Karte lassen sich biografische Stationen der Interviewten recherchieren: Geburtsort, Ort der Deportation, Lager, Firmen und Haftorte, Wohnorte ab 1945.
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Übersicht der Teilsammlungen

Die Übersicht über die geographische Verteilung der Teilsammlungen gibt Ihnen einen Einblick in die Entstehung des Archivs und einen regionalen Zugang.
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Multilinguales Archiv

Das Archiv mit seinen in 25 Sprachen geführten Interviews steht in deutscher Sprache komplett zur Verfügung. Die Nutzeroberfläche sowie die Daten zu Person und Interview stehen zudem in englisch und russisch bereit.

Inhaltsverzeichnis, Bildunterschriften, Kurzbiografien und redaktionelle Anmerkungen liegen für die russischsprachigen Interviews auf russisch, für die englischsprachigen Interviews auf englisch vor. Für Interviews in anderen Sprachen werden sie auf deutsch angezeigt, auch wenn Sie die russische oder englische Archivversion ausgewählt haben.

Fragen und Antworten

Über die Hilfe auf dieser Seite finden Sie inhaltliche oder technische Hinweise zur Nutzung des Archivs. Sollten Ihre Fragen dort nicht beantwortet werden, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: mail@zwangsarbeit-archiv.de


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